Suchen

Willkommen auf der Website des Vereins für Deutsche Schäferhunde
Ortsgruppe Steinheim e.V.

Trainingszeiten

Unsere Trainingszeiten

Samstag
Gruppe Uhrzeit Trainer/innen
Schutzhundeausbildung  11.30 - 14.30 Uhr Melissa Hekel
Michael Krause
Welpengruppe  12.30 - 13.30 Uhr Sandra Rill
Daniela Stahl
Roland Radtke
Junghundegruppe  13.30 - 14.30 Uhr Sandra Rill
Daniela Stahl
Roland Radtke
Agility Kurstraining
Agility Slalomtraining
 13.30 - 14.30 Uhr Manuela Zank
Anja Wössner
Simone Weiller-Unold
Agility Fortgeschrittene  15.30 - 16.30 Uhr Sabrina Dietl
Agility Turnierhunde  16.30 - 18.30 Uhr Lisa Brudermiller
Gerhorsam Anfänger
Gehorsam Fortgeschrittene
Prüfungsvorbereitung
 15.00 - 16.00 Uhr Gitte Metsch
Tomas Hekel
Gernot Hildebrand

 

Sonntag
Gruppe  Uhrzeit  Trainer/innen
Fährtenarbeit  ab 8.00 Uhr Tanja Schray
Jürgen Bergmann
Gerhorsam Anfänger
Gehorsam Fortgeschrittene
Prüfungsvorbereitung
 9.30 - 10.30 Uhr Gitte Metsch
Tomas Hekel
Gernot Hildebrand    

 

Mittwoch (Sommerzeit)
Gruppe Uhrzeit Trainer/innen
Schutzhundeausbildung  17.00 - 18.30 Uhr Melissa Hekel
Michael Krause
Welpengruppe  17.00 - 18.00 Uhr Sandra Rill
Daniela Stahl
Roland Radtke
Agility Turnierhunde  18.00 - 20.00 Uhr Lisa Brudermiller
Gerhorsam Anfänger
Gehorsam Fortgeschrittene
Prüfungsvorbereitung
 18.00 - 19.00 Uhr

Gitte Metsch
Tomas Hekel
Gernot Hildebrand   

Schutzhundesport

Hund und Hundeführer können in diesem Bereich diverse Prüfungen ablegen. Es gibt verschiedene Stufen SchH 1, SchH2 und SchH 3. Für eine Schutzhundeprüfung ist die Begleithundeprüfung Voraussetzung.

Es wird zwischen drei Abteilungen unterschieden:
Unterordnung, Schutzdienst und Fährtenarbeit. Die jeweiligen Abteilungen werden in Einzelarbeit mit dem Übungsleiter trainiert.

A - Fährtenarbeit
Bei der Fährtenarbeit wird auf verschiedenen Geländen (Acker, Wiese usw.) das Legen der Fährte, Ablegen der Gegenstände und das Ausarbeiten der Fährte trainiert.

B - Unterordnung
Gehorsam des Hundes gegenüber dem Hundeführer (Alegen, Freifolge in verschiedenen Gangarten, Apportieren auf der Ebene, Apportieren über 1-Meter Hürde, Voraussenden ca. 30 Schritte).

C - Schutzdienst
Verteidigen des Hundeführers durch den Hund:
Streifen nach dem Helfer, Freifolge zum Überfall, Abwehr und Angriff mit Lauerstellung.

Geeignet für diese Sportart sind ausschließlich Hunde, die körperlich fit sind, ein sicheres Wesen haben, Ausdauer besitzen und gerne arbeiten.

Wichtig ist hierbei, dass der Hund über den Beutetrieb ausgebildet wird.
Ziel is es NICHT, einen Hund aggressiv zu machen.

Zucht

Auch heute noch, genau wie vor vielen Jahren, hat die Zucht des deutschen Schäferhundes einen hohen Stellenwert in der Ortsgruppe Steinheim.

Bei Interesse an einem deutschen Schäferhund wenden Sie sich bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

>> Weitere Informationen zur Rasse, dem Deutschen Schäferhund

>> Wichtig bei der Auswahl eines Züchters: Der HD-Zuchtwert.

 

Welpen und Junghunde

Das erste Jahr eines "Hundelebens" sollte seitens des Hundeführers dazu genutzt werden, den Hund spielerisch zu prägen. Im Spiel lernt der Hund den richtigen Umgang mit seinen Artgenossen im Hunderudel.

Die Hundeführer werden in der Grunderziehung ihres Welpen bzw. heranwachsenden Hundes angeleitet und erhalten allerlei Informationen rund um den Hund. Erste Grundbegriffe wie "Fuß", "Sitz" und "Platz" werden mit den Hunden geübt.

Unsere Welpen- und Junghundegruppe steht allen Hunderassen offen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Sie müssen kein Vereinsmitglied werden, um an den Übungsstunden teilnehmen zu können. Der Hund muss aber geimpft, haftpflichtversichert und gesund sein.

Die Übungsstunden finden überwiegend uf unserem eingezeunten Vereinsgelände statt. Zum ersten Training bitten wir darum, rechtzeitig zu erscheinen, damit wir vorher ein kurzes Gespräch führen können.

Eine Wegbeschreibung zum Vereinsgelände Sie hier.

 Gruppeneinteilung 

Welpengruppe 8 Wochen – 5 Monate
Junghundegruppe 5 Monate – 10 Monate

 Ausrüstung 

Halsband und/oder Geschirr
Leine / keine Flexileine
Leckerlies
Spielzeug
Impfausweis

Die letzte Fütterung sollte der Hund am Morgen erhalten. 

Nach einer kostenlosen Schnupperstunde können Sie eine 30 Euro-Wertmarke kaufen, die zehnmal zur Teilnahme in den Gruppen berechtigt. 

Die Übungsstunden finden bei nahezu jedem Wetter statt, bitte entsprechende Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Über Trainingsausfälle informieren wir immer aktuell auf der Startseite. 

Wir beraten auch gerne vor dem Welpenkauf.

Begleithunde

Gehorsam ist sozusagen der Grundstein der Hundeausbildung. Ist der Hund „gehorsam“ können darauf aufbauende Sportarten ausgeübt werden, aber auch das Zusammenleben mit dem Tier wird erheblich erleichtert.

Melissa mit BerriDer Hund sollte seinem Besitzer jederzeit und in jeder Situation ( z.B. Begegnung mit anderen Hunden und Verkehrsteilnehmern beim „Gassi“- gehen ) begleiten können.
Hierzu gibt es von den Übungsleitern Tipps und Infos zum Hund, und am Ende der Ausbildung steht die „Begleithundeprüfung“ (entspricht nicht dem VDH- Hundeführerschein!) Diese wird von einem neutralen Richter abgenommen.

Es ist wichtig, schon bald mit entsprechenden Übungen zu beginnen. Bei uns im Verein lernen Hund und Hundeführer bereits in der Welpen- und Junghundegruppe einige grundlegende Dinge. Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verlauf der Ausbildung bringt jedoch der Hundeführer mit: Konsequenz und Motivation sind das A und O in der Hundeausbildung.

 

Agility

Agility ist eine Sportart für Vier- und Zweibeiner, die aus England kommt und vor allem in den west-europäischen Ländern bereits eine große Anhängerschaft gewonnen hat.

Es ist ein Freizeitsport für Mensch und Hund, in dessen Mittelpunkt ein Hindernisparcours steht, der maßgeschneidert ist für alle sportlichen Vierbeiner, ob groß oder klein, ob Rassehund oder Mischling.
Diese Hundesportart eignet sich ganz besonders auch für Kinder und Jugendliche.

Es macht Spaß, sich gemeinsam mit dem Hund zu bewegen. Jeder Parcours stellt eine neue Herausforderung dar. Der Hundeführer hat dabei die Aufgabe, den besten Weg für sich und seinen Hund herauszufinden. Danach erst darf das Team in den Parcours. Dieser sollte dann möglichst fehlerfrei und schnell bewältigt werden.

Neben verschiedenen Sprunghindernissen wie Sprüngen, Reifen oder Mauer, gibt es Hindernisse, bei denen die Geschicklichkeit im Vordergrund steht, so der Laufsteg und die Wippe. Das flotte Durchqueren eines Stofftunnels muss ebenso gelernt sein, wie das Passieren des Slaloms, der neben Geschicklichkeit und sportlicher Fitness auch Gehorsam beim Hund voraussetzt. Weitsprung und Schrägwand runden den vielseitigen Agility- Parcours ab. Bei jedem Training sowie auf jedem Turnier entsteht daher ein neuer Parcours mit neuen, bzw. anderen Herausforderungen. Bei Wettkämpfen, bzw. Prüfungen werden verschiedene Klassen unterschieden: A 1, A 2 und A 3, jeweils in den Größenklassen Mini, Midi und Standard.

Wir empfehlen, mit Agility zu beginnen, wenn ein gewisser Grundgehorsam beim Hund vorhanden ist und er das 1. Lebensjahr vollendet hat. Des Weiteren sollte das Tier körperlich fit und verträglich mit anderen Hunden sein.