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Willkommen auf der Website des Vereins für Deutsche Schäferhunde
Ortsgruppe Steinheim e.V.

Trainingszeiten

Anmeldung per E-Mail erbeten:

Welpen- und Junghundegruppe  
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Begleithunde/Fährte/IGP Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Agility und Agility Kurse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                                                              

samstags
Gruppe Uhrzeit Trainer:innen
IGP - Internationale
Gebrauchshunde Prüfung
11.30 - 14.30 Uhr Melissa Hekel
Lena Ohnewald  
Michael Krause
Welpengruppe 12.00 - 12.50 Uhr Sandra Rill
Junghundegruppe 13.00 - 13.50 Uhr Sandra Rill
Agility Basistraining
Agility Anfängertraining
Agility Slalomtraining
Agility Spaßgruppe 
 14.30 - 15.30 Uhr

Anja Preuß

Evelyn Scheible
Simone Weiller-Unold
Thorsten Rill
Begleithunde Anfänger 1
Begleithunde Anfänger 2
Begleithunde Fortgeschr.
 15.00 - 16.00 Uhr

Susanne Guthmann

Gitte Metsch

Lara Schmid 

Tomas Hekel
Gernot Hildebrand
Jan Nägele
Werner Volk
 Agility Fortgeschrittene  15.30 - 16.30 Uhr  Armin Kreuzhuber
 Agility Turnierhunde  16.30 - 18.30 Uhr  Lisa Brudermiller

                                                                                                                          

sonntags
Gruppe  Uhrzeit  Trainer:innen
Fährtenarbeit  ab 8.00 Uhr Holger Walkhoff
Begleithunde Anfänger 1
Begleithunde Anfänger 2
Begleithunde Fortgeschr.
9.30 - 10.30 Uhr

Susanne Guthmann

Gitte Metsch

Lara Schmid        
Tomas Hekel
Gernot Hildebrand
Jan Nägele
Werner Volk

                                                                                                                        

mittwochs (Sommerzeit MESZ)
Gruppe Uhrzeit Trainer:innen
IGP - Internationale
Gebrauchshunde Prüfung
17.00 - 18.30 Uhr Melissa Hekel
Lena Ohnewald  
Michael Krause
Agility Turnierhunde 18.30 - 20.00 Uhr Lisa Brudermiller
Begleithunde Anfänger 1
Begleithunde Anfänger 2
Begleithunde Fortgeschrittene
18.00 - 19.00 Uhr

Susanne Guthmann

Gitte Metsch

Lara Schmid        
Tomas Hekel
Gernot Hildebrand
Jan Nägele
Werner Volk

IGP - Internationale Gebrauchshunde Prüfung

Der Gebrauchshundesport mit seinen drei Teildisziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst schafft ein sportliches und gleichzeitig kontrolliertes „Ventil“ für den aktiven und energiegeladenen Hund. Dabei stellen weder die Ausbildung zum Gebrauchshund noch der Sport selbst eine Gefahr für andere dar. 

Voraussetzung für eine Ausbildung zum Gebrauchshund – insbesondere für den Schutzdienst – ist ein vollkommen gesunder, leistungsfähiger und belastbarer Hund. Charakteristische Eigenschaften wie Selbstsicherheit, Triebveranlagung (nicht zu verwechseln mit Aggression) und Freude an der Arbeit müssen bei einem angehenden Gebrauchshund stark ausgeprägt sein.

Ob ein Junghunde diese Eigenschaften erfüllen und ob er sich für das anstrengende Schutzdiensttraining eignet, können Hundebesitzer und Ausbilder gemeinsam nach Probetrainings und/oder Wesens- und Verhaltensübungen beurteilen. Gibt auch der Tierarzt sein OK, steht diesem Hundesport nichts im Wege.

Abt. A - Fährtenarbeit
Bei der Fährtenarbeit wird auf verschiedenen Geländen (Acker, Wiese usw.) das Legen der Fährte, Ablegen der Gegenstände und das Ausarbeiten der Fährte trainiert.

Abt. B - Unterordnung
Gehorsam des Hundes gegenüber dem Hundeführenden (Ablegen, Freifolge in verschiedenen Gangarten, Apportieren auf der Ebene, Apportieren über 1-Meter Hürde, Voraussenden ca. 30 Schritte).

Abt. C - Schutzdienst
Verteidigen der Hundeführenden durch den Hund:
Streifen nach dem Helfer, Freifolge zum Überfall, Abwehr und Angriff mit Lauerstellung.

Zucht

Auch heute noch, genau wie vor vielen Jahren, hat die Zucht des Deutschen Schäferhundes einen hohen Stellenwert in der Ortsgruppe Steinheim.

Bei Interesse an einem Deutschen Schäferhund wenden Sie sich bitte an:

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>> Weitere Informationen zur Rasse, dem Deutschen Schäferhund

 

 

Welpen und Junghunde

Das erste Jahr eines "Hundelebens" sollte seitens der Hundeführenden dazu genutzt werden, den Hund spielerisch zu prägen. Im Spiel lernt der Hund den richtigen Umgang mit seinen Artgenossen im Hunderudel.

Die Hundeführenden werden in der Grunderziehung ihres Welpen bzw. heranwachsenden Hundes angeleitet und erhalten allerlei Informationen rund um den Hund. Erste Grundbegriffe wie "Fuß", "Sitz" und "Platz" werden mit den Hunden geübt.

Unsere Welpen- und Junghundegruppe steht allen Hunderassen offen. Anmeldung per E-Mail erbeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Sie müssen kein Vereinsmitglied werden, um an den Übungsstunden teilnehmen zu können. Der Hund muss aber geimpft, haftpflichtversichert und gesund sein.

Die Übungsstunden finden überwiegend auf unserem eingezäunten Vereinsgelände statt. Zum ersten Training bitten wir darum, rechtzeitig zu erscheinen, damit wir vorher ein kurzes Gespräch führen können.

Eine Wegbeschreibung zum Vereinsgelände Sie hier.

 Gruppeneinteilung 

Welpengruppe 8 Wochen – 5 Monate
Junghundegruppe 5 Monate – 10 Monate

 Ausrüstung 

Halsband und/oder Geschirr
Leine / keine Flexileine
Leckerlies
Spielzeug
Impfausweis

Die letzte Fütterung sollte der Hund am Morgen erhalten. 

Nach einer kostenlosen Schnupperstunde können Sie eine 30 Euro-Wertmarke kaufen, die zehnmal zur Teilnahme in den Gruppen berechtigt. 

Die Übungsstunden finden bei nahezu jedem Wetter statt, bitte entsprechende Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Über Trainingsausfälle informieren wir immer aktuell auf der Startseite. 

Wir beraten auch gerne vor dem Welpenkauf.

Begleithunde

Ziel der Ausbildung zum Begleithund ist ein unbefangener, sozialverträglicher und vor allem ein verkehrssicherer Hund.Melissa mit Graf

Die Kursteilnehmer üben in Gruppen mit ihren Hunden die Grundkommandos und den Gehorsam wie z.B. die Leinenführigkeit, in nachgestellten Alltagssituationen. Dem Hundehalter wird ganz nebenbei nützliches Basiswissen über das Verhalten und die Körpersprache ihrer Hunde vermittelt. 

Eine bestandene Begleithundeprüfung ist grundlegende Voraussetzung für weiteren Hundesport und Agility. 

Es ist wichtig, schon früh mit entsprechenden Übungen zu beginnen. Grundlagen werden bei uns im Verein bereits in der Welpen- und Junghundegruppe erlernt.

Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verlauf der Ausbildung bringen jedoch die Hundeführenden mit: Konsequenz und Motivation sind die Basis dafür.

Agility Trainingszeiten

Anfängerkurse

Wir bieten zwei Anfängerkurse an, die jeweils im Frühjahr und Spätsommer beginnen. Die Teilnehmerzahl ist auf sechs Hunde begrenzt und regelmäßige Teilnahme erforderlich. Wer Interesse am Einstieg ins Agility hat, kann  über folgende E-Mail mit uns Kontakt aufnehmen:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .                                              

Teilnahme an Basis-, Anfängerkurs und Slalomkurs nur nach vorheriger Anmeldung.


Agility Trainingszeiten

Gruppe                 
Trainingszeit Trainer:in
Basiskurs samstags 14.30 - 15.30 Uhr Evelyn Scheible
Anfängerkurs samstags 14.30 - 15.30 Uhr

Anja Preuß

Slalomkurs samstags 12.30 - 14.30 Uhr Simone Weiller-Unold
     
Spaßgruppe samstags 14.30 - 15.30 Uhr Thorsten Rill
     
Fortgeschrittene samstags 15.30 - 16.30 Uhr Armin Kreuzhuber
     
Turnierhunde samstags 16.30 - 18.30 Uhr Lisa Brudermiller
     
Turnierhunde mittwochs 18.00 - 20.00 Uhr* Lisa Brudermiller
     
Jugendgruppe mittwochs 18.00 - 20.00 Uhr* Armin Kreuzhuber

* nur während der MESZ

 

Infos zu Änderungen und Ausfällen werden auf der Startseite veröffentlicht.

Agility

Agility ist eine Sportart für Vier- und Zweibeiner, die aus England kommt und weltweit eine große Anhängerschaft gewonnen hat.

Es ist ein Freizeitsport für Mensch und Hund, in dessen Mittelpunkt ein Hindernisparcours steht, der maßgeschneidert ist für alle sportlichen Vierbeiner, ob groß oder klein, ob Rassehund oder Mischling.
Diese Hundesportart eignet sich ganz besonders auch für Kinder und Jugendliche.

Es macht Spaß, sich gemeinsam mit dem Hund zu bewegen. Jeder Parcours stellt eine neue Herausforderung dar. Der Hundeführer hat dabei die Aufgabe, den besten Weg für sich und seinen Hund herauszufinden. Danach erst darf das Team in den Parcours. Dieser sollte dann möglichst fehlerfrei und schnell bewältigt werden.

Neben verschiedenen Sprunghindernissen wie Sprüngen, Reifen oder Mauer, gibt es Hindernisse, bei denen die Geschicklichkeit im Vordergrund steht, so der Laufsteg und die Wippe. Das flotte Durchqueren eines Tunnels muss ebenso gelernt sein, wie das Passieren des Slaloms, der neben Geschicklichkeit und sportlicher Fitness auch Gehorsam beim Hund voraussetzt. Weitsprung und Schrägwand runden den vielseitigen Agility-Parcours ab. Bei jedem Training, sowie auf jedem Turnier entsteht daher ein neuer Parcours mit neuen, bzw. anderen Herausforderungen. Bei Wettkämpfen, bzw. Prüfungen werden verschiedene Klassen unterschieden: A 0,A 1, A 2 und A 3, jeweils in den Größenklassen Small, Medium und Large.

Wir empfehlen, mit Agility zu beginnen, wenn ein gewisser Grundgehorsam beim Hund vorhanden ist und er das 1. Lebensjahr vollendet hat. Des Weiteren sollte das Tier körperlich fit und verträglich mit anderen Hunden sein.

Agility Gruppen

Anfängerkurse

Bei den Anfängern ist es unser Ziel, die Teams bestehend aus Hund und Hundeführer so weit zu bringen, dass alle Hindernisse beherrscht werden und der Grundstein für eine gute Führtechnik gelegt ist. Wir bieten wir zwei Kurse an:

- Basiskurs mit Schwerpunkt auf dem Erlernen der Grundübungen zur Führigkeit und Kontaktzonengeräten.
- Aufbaukurs mit dem Schwerpunkt auf Führigkeit und Sicherheit an den Geräten

Je Kurs wird zusätzlich auch der Slalom trainiert.

Im Führtraining zeigen wir grundlegende Techniken auf, wie ein einfacher Parcours bewältigt werden kann. Dazu gehört z.B. das Führen des Hundes rechts vom Hundeführer, das für viele nach der Unterordnung, bei der der Hund immer links geführt wird, eine echte Herausforderung darstellt. Wir helfen euch, einen geeigneten Arbeitsabstand des Hundes zum Hundeführer aufzubauen und bringen euch die sogenannten Wechsel bei, bei denen der Hund von der rechten Seite des Hundeführer auf die linke wechselt und umgekehrt.

An den Kontaktzonen ist der erste Schritt, dass die Hunde motiviert und vor allem ohne Angst die schmalen oder / und hohen Kontaktzonengeräte (Laufsteg, A-Wand, Wippe) überwinden. Danach erarbeiten wir bei schnelleren Hunden, dass sie auch wirklich die Kontaktzonen berühren. Die Kontaktzonen sind farblich abgehobene Flächen, die am Auf- und Abgang von Laufsteg, A-Wand und Wippe angebracht sind.

Wir beginnen das Slalom-Training mit einem Gassenslalom und haben bisher damit nur gute Erfahrungen gemacht. Dies ist eine Variante des Slaloms, der geteilt ist und der es ermöglicht, dass der Hund seinen Weg durch den Slalom wie durch eine Gasse sieht. Der Gassenslalom kann dann Schritt für Schritt immer enger zusammen gestellt werden, bis er letztendlich kein Versatz der Stangen vorhanden ist.

Fortgeschrittene

Die Fortgeschrittenengruppe hat zum Ziel, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, einen kleinen Parcours bestehend aus verschiedenen Hindernissen zu bewältigen. Dabei wird auf das Erlernte aus den Anfängerkursen aufgesetzt. Führtechnik und das Beherrschen aller Geräte ist damit eine Grundvoraussetzung. In dieser Gruppe erlangen die einzelnen Teams Sicherheit im Parcours und werden damit auf die ersten Turnierstarts vorbereitet.  

Spaßgruppe

Die Gruppe ist für Agilitysportler/innen ohne Turnierambitionen, die aber Freude daran habe kleinere Parcours zu laufen. Teilnehmer/innen haben die Begleithundesprüfung bestanden und das Kurstraining absolviert. 

 

Turnierhunde

In der Turnierhundegruppe treffen sich die alten Hasen im Turniergeschehen und auch die Teams, die ihre Turnierkarriere erst begonnen haben oder kurz vor dem ersten Turnierstart stehen. Auch Teams, die auf keine Turniere gehen wollen, aber den gleichen Leistungsstand haben, sind hier willkommen.

Wir haben zum Ziel, durch Übungssequenzen und komplette Parcours die Teams auf typische Situationen im Turnierparcours vorzubereiten. Probleme, die erst auf den Turnieren erkannt werden, versuchen wir nach Möglichkeit nachzuarbeiten. Dieser Parcours wird von der Trainerin betreut und zielt auf die Verbesserung der Führtechnik, Aufbau von Geschwindigkeit und dem Erkennen des optimalen Laufwegs für Hund und Hundeführer ab.

Oft stellen wir neben dem eigentlichen Parcours zusätzlich ein Kontaktzonengerät oder einen Slalom auf, die in Eigenregie durch die Hundeführer trainiert werden können.